Warnung   

vor

Cortison + Antibiotika


Aus gegebenem Anlass und weil das Wissen um die genannten Mittel, die in den letzten Jahren immer öfter von Schulmedizinern verordnet werden, scheinbar in der Bevölkerung äußerst unvollständig ist.


Antibiotika:

Ein Antibiotika sollte immer erst eingesetzt werden, wenn alle anderen Mittel ausgeschöpft sind, denn Antibiotikas zerstören im Körper sämtliche vorhandenen Bakterien -auch die gesunden- die zur Funktion bzw. zur Gesunderhaltung z. B. von Darm, Mundschleimhaut etc. notwendig sind. 

Nach jeder Antibiotikagabe hat der Darm unendlich viel Mühe die gesunde Darmschleimhaut 

wieder aufzubauen. 

Und bedenken Sie: in unserem Darm sitzt unsere gesamte Körperabwehr, das heißt, wenn der Darm 

nicht gesund ist, sind wir auch krankheitsanfälliger. Nicht umsonst heißt es "Im Darm sitzt der Tod"


Zudem ist seit einiger Zeit bekannt, das es nur noch ein einziges Antibiotika gibt, welches gegen die meisten bakteriellen Erkrankungen wirksam ist. Und es wird z. Zt. nicht nach neuen geforscht. Wenn dieses Mittel auch noch versagt -weil sich Resistenzen gegen dieses Antibiotikum gebildet haben- können wir an einem leichten Infekt z. B. Schnupfen, grippalem Infekt etc. sterben. 

Ihnen ist vielleicht der MRSA-Keim (besser bekannt als Krankenhauskeim), der vermehrt in den Medien Thema war und in Krankenhäusern aufgetreten ist, bekannt. Dieser ist durch zu häufige und unkontrollierte Antibiotikagaben so gefährlich geworden und hier sind bereits Menschen gestorben, weil kein Antibioka mehr helfen konnte und die Ärzte machtlos waren.

Ein übriges tut unsere Ernährung noch dazu, denn in vielen Tierbeständen ist es durchaus üblich die Tiere während Ihrer Lebenszeit prophylaktisch mit Antibiotika zu behandeln -auch weil es das schnellere Wachstum fördert-. Der MRSA-Keim ist bei Schweinen z. B. nachgewiesen, den Schweinen schadet er nicht aber er kann vom Schwein auf den Menschen übertragen werden.

 Puten werden in ihrer recht kurzen Lebenszeit bis zu 10 x mit Antibiotika behandelt und erhalten prophylaktisch Cortison, damit diese überhaupt bis zur Schlachtreife durchstehen, 

denn diese haben geschwollene Gelenke und tagtäglich Schmerzen. 

Mithin erhalten wir z.B. beim Verzehr von Putenfleisch gewollt oder ungewollt Antibiotika + Cortison 

über unser Essen. (Eine Ausnahme bildet ausschließlich BIO-Fleisch)


Cortison

Cortison hat keinerlei Heilungsfunktion! Cortison unterdrückt lediglich die Körperreaktionen, wie Erbrechen, Durchfall, Juckreiz etc.. Es legt unser Selbstheilungssystem komplett lahm und häufig reagiert das Selbstheilungssystem nach der Einnahme von Cortison -auch über die Haut als Creme aufgenommen- nicht mehr. Im schlimmsten Fall reagiert es auch garnicht mehr nach dem absetzen des Cortisons. 

Dies ist bei Tieren bereits des öfteren aufgetreten -sie reagierten nicht mehr auf Medikamente und nach langer Cortisongabe wirkte das Cortson auch nicht mehr d.h. der Juckreiz war durch nichts mehr zu stillen, sie wurden immer träger, lustloser und nahmen immer mehr an Gewicht zu. 

Beim Menschen ist es zudem erwiesen, daß, wenn diese über einen längeren Zeitraum Cortison zur Unterdrückung ihrer Symptome erhalten haben, das zu grauem Star führen kann.


Zu den Nebenwirkungen einer Behandlung mit Cortison zählen: Die Hemmung des Immunsystems - birgt damit eine erhöhte Infektanälligkeit-.

Infektionen können verschleiert werden, lange unbemerkt bleiben und dann besonders schwer verlaufen. 

Mit Cortison behandelte Patienten sollten sich deshalb vor Ansteckung schützen und große Menschenansammlungen meiden.

Durch die Hemmung von Entzündungszellen ist auch die Wundheilung gestört.Das körpereigene Hormon Cortisol hat eine anabole Wirkung, es dient also der Energiespeicherung. Ebenso wie Cortison hat auch Prednisolon Einwirkungen auf den Zucker- und Fettstoffwechsel. Hohe Dosierungen bewirken somit eine Umverteilung des Fettes und die Patienten nehmen besonders im Bereich des Körperstamms zu. 

Der so genannte Stiernacken und das Mondgesicht sind typische Zeichen einer lange andauernden hohen Dosierung von Cortison. 

Durch diese Einwirkung auf den Stoffwechsel kann sogar ein Diabetes mellitus ausgelöst werden.

Bei langer Anwendung kann es außerdem zu einer Verdünnung der Haut kommen,man kann dann die Gefäße in der Unterhaut deutlicher sehen. 

Auch eine Akne der Haut, die so genannte Steroidakne, kann ausgelöst werden. Ein Knochenschwund, in der Fachsprache Osteoporose genannt, ist unter den Nebenwirkungen von Prednisolon sehr häufig anzutreffen. Eine weitere Nebenwirkung kann Muskelschwäche sein. 

Depressionen u. Stimmungsschwankungen können durch die Einnahme von Cortisonpräparaten verstärkt werden. 

Manche Patienten, die mit Cortison behandelt werden, haben außerdem Appetitveränderungen. Magenbeschwerden (z.B. ein Magenge-schwür) 

oder Entzündungen der Bauchspeicheldrüse können unerwünschte Nebenwirkungen von Cortison darstellen.

 Cortison erhöht das Risiko von Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Verkalkungen der Arterien, Thrombose und Gefäßentzündungen. 

Während einer Cortisontherapie kann die Aufnahme von Jod in den Körper vermindert sein, deshalb sollten während einer Behandlung mit Cortison regelmäßig die Schilddrüsenwerte kontrolliert werden .

Muss eine Erkrankung langzeitig immunsuppressiv behandelt werden, sollte Cortison mit anderen immunsuppressiven Medikamenten kombiniert werden,um Nebenwirkungen zu vermeiden.